Frelenberger Quelle

Aufgrund des Einsatzes und der vielfältigen Bemühungen des Frelenberger CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Fred Fröschen macht seit geraumer Zeit ein Findling mit Inschrift auf die an der Ecke Geilenkirchener Straße / Ägidiusstraße gelegene „Frelenberger Quelle“ aufmerksam.

Die bis vor geraumer Zeit versteckte Quelle ist immer noch aktiv. Mit dem dort in einem Bunker aus dem Erdreich sprudelnden Nass wird  seit über 40 Jahren die Kläranlage in Frelenberg mit Betriebswasser versorgt. Dank der Unterstützung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk wurde vom Wasserverband Eifel-Rur an der Frelenberger Quelle ein Guckloch eingebaut. Damit kann von interessierten Besuchern jetzt das sprudelnde Quellwasser betrachtet werden.

Josef Fröschen, Bürgermeister Jungnitsch, Fred Frösche,  Prof. Firk, Helmut Mainz, Gerd Gudduschat  Foto: Jutta Gündling

Josef Fröschen, Bürgermeister Jungnitsch, Fred Frösche,  Prof. Firk, Helmut Mainz, Gerd Gudduschat

Foto: Jutta Gündling

Der Frelenberger „Quellenkönig“ Fred Fröschen ist sehr erfreut, dass auch das Umfeld der Quelle ansprechend gestaltet werden konnte. Er dankte bei der feierlichen Eröffnung des „Guckloches“ den Spendern, mit deren großzügiger finanzieller und materieller Unterstützung nicht nur Findling, Inschrift, Guckloch geschaffen werden konnten. Vielmehr konnte dank der Spendengelder vom Technischen Betrieb der Stadt Übach-Palenberg der Platz um die Frelenberger Quelle gepflastert und zudem noch ein schönes ein Blumenbeet angelegt werden. Übach-Palenberg ist wieder um eine Sehenswürdigkeit reicher.

Veröffentlicht: 04.10.2014 16:10

Autor: Walter Junker

Letzte Änderung: 04.10.2014 16:10

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