Bürgermeister besucht die Übach-Palenberger Moschee zum Freitagsgebet

Gerne und regelmäßig pflegt Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (CDU) die guten und freundschaftlichen Kontakte zum türkisch-islamischen Kulturverein in Übach-Palenberg.

Der erneuten Einladung zu einem Besuch der im Ortsteil Holthausen gelegenen Moschee und der Teilnahme an einem Freitagsgebet war der Bürgermeister daher jetzt wieder gerne gefolgt.

Die Übach-Palenberger Moschee wird durch die Initiative von ca. 140 Mitgliedern des türkisch-islamischen Kulturvereins finanziell getragen und ist ein offener Kommunikationstreffpunkt. Neben dem Gebet finden hier sowohl Aktivitäten für und durch Jugendliche als auch für und durch Frauen statt.

Auch bei dem jetzigen Freitagsgebet, bei dem Wolfgang Jungnitsch und seine Ehefrau Gabi dabei waren, wurde durch den Prediger wieder eine Sure aus dem Koran ausgelegt.

Die Sure 57, Vers 1 (Sure Al-Hadid) hat die folgende deutsche Übersetzung:
„Es preist Allah, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und Er ist der Erhabene, der Allweise.“

Der Prediger sagte dazu:

„Allah ist es, der alle Lebewesen von A – Z, sowohl Pflanzen, Tiere und auch nicht lebendige Dinge erschuf und diese in ein System integriert hat, das in Einklang und Harmonie miteinander existiert.
Es gibt zwei Aspekte, die hier von Bedeutung sind.
1. Aspekt: Die Verherrlichung Allahs durch seine Schaffung/Schöpfung.

2. Aspekte: Die Präsentation der Schöpfung ihrerseits in Bezug zum Menschen.

So sollte ein gesunder Menschverstand, die Kunst und Schönheit sowie zahlreiche Funktionen und Weisheiten der Natur (das als Name der Ausstellung Allahs verstanden werden kann) erkennen und folgende Schlussfolgerung ziehen können:

So wie eine Stadt ohne einen Bürgermeister oder ein Gedicht nicht ohne einen Dichter bestehen kann, so kann dieses ausgezeichnete Universum auch nicht ohne einen Erschaffer erstanden sein.“

Im Anschluss an die Predigt wurde bei dem gemeinsamen Essen, das die Frauen vorbereitet hatten, bei türkischem Reis und diversen Salaten, bei einem Glas Tee und einem Stück türkischen Kuchen die Gelegenheit zum regen und offenen Gedankenaustausch zwischen dem Bürgermeister und den Vorstandsmitgliedern des türkisch-islamischen Kulturvereins genutzt. Wie immer, so war auch bei diesem Besuch von Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch in der Moschee die Gesprächsatmosphäre von gegenseitiger Achtung und Sympathie geprägt.

Veröffentlicht: 19.04.2017 22:04

Autor: Walter Junker

Letzte Änderung: 19.04.2017 22:04

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